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Energiewirtschaft / Versorgungsunternehmen

Der Bereich Energiewirtschaft/Versorgungsunternehmen hält immer neue Herausforderungen bereit. Die Unternehmen müssen mit dem sich rasant wandelnden Wettbewerbsumfeld Schritt halten und die erforderlichen hohen Investitionen in Erzeugung und Netze aufbringen. Zudem gilt es, der zunehmenden Nachfrage nach Energie aus erneuerbaren Quellen und den steigenden Energieeffizienzanforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig müssen die Anbieter auf dem Laufenden bleiben, was die zunehmende Nutzung unkonventioneller Erdgas- und Erdölgewinnungsverfahren angeht. Auch neue aufsichtsrechtliche Entwicklungen und anspruchsvollere Kunden prägen die Branche.

In der Wasserwirtschaft stehen umfangreiche Investitionen an, um in Entwicklungsländern neue Infrastruktur zu schaffen und in den Industrienationen die bestehende Infrastruktur zu erneuern und an die drastisch nachlassenden Wassermengen anzupassen. Im Bereich Abfallwirtschaft zwingen sinkende Abfallmengen und Abfalltrennung die Entsorgungsunternehmen in den Industrieländern, ihr Geschäft zu überdenken. Der Wandel ist zur einzigen Konstante in der gesamten Energiewirtschaft geworden.

Gemeinsam mit unseren Klienten entwickeln wir strategische, operative und organisatorische Antworten auf diese Herausforderungen und unterstützen die Unternehmen bei der Umsetzung individueller Lösungen, die funktionieren.

Viele unserer Klienten decken die gesamte Wertschöpfungskette von Exploration über Produktion bis Handel ab, andere dagegen haben sich auf eine bestimmte Nische wie etwa Handel oder Netzbetrieb spezialisiert. Einige Unternehmen haben einen breiten Multi-Utility-Fokus und bieten ihren Endabnehmern eine ganze Palette an Produkten. Wir unterstützen auch diese Endkunden, darunter viele große Industriekonzerne. Auf regionaler, nationaler und supranationaler Ebene stehen wir Regierungen und Aufsichtsbehörden beratend zur Seite. Zu unseren Klienten zählen auch neue Marktteilnehmer aus anderen Branchen, die den Umbruch in der Energiewirtschaft als Chance für bahnbrechende Lösungen betrachten.

Überblick

Der Bereich Energiewirtschaft/Versorgungsunternehmen ist einer der Eckpfeiler im Geschäftsportfolio von Roland Berger. Über 170 Experten arbeiten weltweit in diesem Bereich.

Unser Projektportfolio umfasst mehr als 300 Projekte in über 30 Ländern weltweit. Wir betreuen führende Energie- und Versorgungsunternehmen und helfen ihnen bei der Bewältigung ihrer spezifischen Anforderungen in drei Bereichen:

  • Unternehmensaspekte wie Strategie, Post-Merger-Integration, Leistungssteigerung und Reorganisation
  • Funktionale Themen wie Marketing und Wertmanagement
  • Aspekte der organisatorischen und operativen Optimierung entlang der Wertschöpfungskette, von der Exploration bis zum Handel

Es herrscht akuter Bedarf an individuellen Lösungen: Energie- und Versorgungsunternehmen haben sehr spezifische Strukturen, ihre Märkte verändern sich ständig und die Akteure richten ihre Wettbewerbsposition neu aus. Gleichzeitig müssen die Unternehmen Shareholder Value bieten, sozial verantwortlich sein und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen bzw. diesen verteidigen. Wir stehen unseren Klienten dabei zur Seite.

Darüber hinaus betreuen wir auch Industriekunden, deren Kostenposition wegen starker Preisschwankungen bei Strom und Gas von großer Unsicherheit gekennzeichnet ist. Wir entwickeln solide Modelle, mit denen getroffene Entscheidungen validiert, Make-or-Buy-Entscheidungen vorangetrieben und die Chancen-Risiko-Profile verschiedener Vertragslösungen beurteilt werden können. Unsere Erfahrung auf der Angebots- und Nachfrageseite macht uns bei aufsichtsrechlichen Themen zur ersten Wahl.

Häufig greifen wir bei unseren Projekten auf Roland Berger Kollegen mit Erfahrung in anderen Branchen und spezifischem funktionalem Know-how zurück. Beispielsweise arbeiten wir bei energiewirtschaftlichen Due-Diligence-Projekten oder Projekten für Private-Equity-Investoren und Infrastrukturfonds Hand in Hand mit unseren Corporate-Finance-Experten. Auch unsere Erfahrung im Bereich Maschinen-/Anlagenbau und Hightech ist bei unseren energiewirtschaftlichen Projekten eine wertvolle Ergänzung.

Wie unsere Klienten sind wir überzeugt, dass das Zusammenspiel von Branchenkenntnis, funktionalem Know-how und einem Gespür für die Situation vor Ort entscheidend für optimale Ergebnisse ist.

Unsere Perspektive

Durch Projekte und eigene Marktstudien erwirbt Roland Berger umfassendes Know-how in der Energiewirtschaft. Im Rahmen unserer Beratungstätigkeit an der vordersten Front der Technologieentwicklung der Branche entwerfen wir gemeinsam mit unseren Klienten Perspektiven für die Zukunft der Energiewirtschaft und Versorgungsunternehmen. Diese gemeinsame Perspektive hilft unseren Klienten, die Zukunft der Branche mitzugestalten. Hier einige unserer Thesen im Überblick:

Energieeffizienz ist aus der aktuellen Energiepolitik nicht mehr wegzudenken, aber schwer zu erreichen. Das liegt an der Vielzahl der Hebel, die zusammenspielen müssen, wenn signifikante Einsparungen erzielt werden sollen

  • Energieeffizienz ist wesentlicher Bestandteil der öffentlichen Energiepolitik bei Neubauten und der Renovierung von Bestandsimmobilien. Effizientere Anlagen sind eine Alternative zum Ausbau der Strom-/Wärmeerzeugungskapazität und tragen zur Erreichung der Kyoto-Ziele bei
  • Höhere Energieeffizienz spart Energie, ohne die Konsumgewohnheiten der Endverbraucher wesentlich einzuschränken
  • Je nach Ausgangsbasis sind Einsparungen von bis zu 20-30% möglich. Energieeffizienz-Hebel sind in allen Sektoren einsetzbar: Industrie- und Wohnungsbau, gewerbliche/öffentliche Gebäude, Transport/Verkehr etc. Durch die Kombination verschiedener Hebel lassen sich deutliche Einsparungen erzielen
  • Viele Staaten und öffentliche Stellen weltweit fördern die Energieeffizienz durch Maßnahmen wie Direkthilfen, finanzielle Anreize, Steuervorteile und Pilotprogramme. Es gibt aber keinen umfassenden und globalen Ansatz für Energieeffizienz, wie es beim CO2 der Fall war (in Form des Kyoto-Protokolls)
  • Die Suche nach Energieeffizienz kann letztlich das Geschäftsmodell von Versorgungsunternehmen in Frage stellen. Das gilt zumindest für die reifen Industrieländer, in denen mengenbasierte Geschäftsmodelle keine Zukunft mehr haben. Gefragt sind hier serviceorientierte Ansätze, die gemeinsam mit dem Kunden nach Wegen zu mehr Energieeffizienz suchen. Allerdings können Versorgungsunternehmen derartige Ansätze häufig nicht alleine entwickeln, da hier Wissen und Erfahrung aus anderen Bereichen nötig ist.

Der Atomunfall von Fukushima war ein schwerer Schlag für die Nuklearindustrie. Und doch bleibt die Erzeugung von Energie aus Kernkraft ein wichtiges und wirksames Instrument im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel

Der Atomunfall von Fukushima war ein schwerer Schlag für die Nuklearindustrie. Und doch bleibt die Erzeugung von Energie aus Kernkraft ein wichtiges und wirksames Instrument im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel. Mehr als 200 Reaktoren werden bis 2030 ans Netz gehen – und das in einem Markt, der zwischen 7% und 35% schrumpfen soll. Allerdings müssen die OEM und Versorgungsunternehmen immense Investitionen tätigen, um die neuen Rahmenbedingungen zu erfüllen. Neben finanziellen Investitionen geht es aber auch um ein kulturelles Umdenken und einen Wandel der nationalen und internationalen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen

  • Auch wenn die Nuklearindustrie sich aufgrund umwelttechnischer, geopolitischer und finanzieller Bedenken weltweit immer größeren Herausforderungen stellen muss, sind ihre Entwicklungsperspektiven nach wie vor robust – Bis 2030 sollen über 200 neue Reaktoren ans Netz gehen, die Mehrzahl davon in Asien
  • Aber auch in Europa haben einige Länder ihr Festhalten an der Atomkraft bekräftigt. Sie gilt noch immer als wichtigste Waffe im Kampf gegen den Klimawandel
  • Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat der weltweiten Nuklearindustrie einen schweren Schlag versetzt. Drei Bedenken sind in den Vordergrund gerückt:

    – Gibt es Konstruktionsfehler, vor allem bei älteren Atomkraftwerken, die Reaktorunfälle verursachen oder verschlimmern können?

    – Kann sichergestellt werden, dass die Atomsicherheitsbehörden in Kernstrom produzierenden Ländern die strengsten und jeweils aktuellen Sicherheitsbestimmungen durchsetzen?

    – Kann sichergestellt werden, dass die Atomsicherheitsbehörden in Kernstrom produzierenden Ländern die strengsten und jeweils aktuellen Sicherheitsbestimmungen durchsetzen?
  • Deshalb steht die Nuklearindustrie vor großen Veränderungen: Im Wissen um die Reaktorkatastrophe von Fukushima stehen die Überprüfung und Verschärfung der Sicherheitsvorschriften sowie ihre internationale Angleichung an. Es gilt, die Konstruktion neuer Reaktoren zu verbessern und den Rückbau älterer Kernkraftwerke vorzubereiten. Dabei muss auch die Sicherheitskultur in den Unternehmen verbessert und die internationale Aufsicht gestärkt werden.

Ansprechpartner in Deutschland

Georg Altmann

Partner

Frankfurt, Deutschland
Telefon: +49 69 29924 - 6147
E-Mail: e-mail

 
Heiko Ammermann

Partner

Frankfurt, Deutschland
Telefon: +49 69 29924-6237
E-Mail: e-mail

 
Charles-Edouard Bouée

CEO - Chief Executive Officer

München, Deutschland
Telefon: +33 1 53670-965
E-Mail: e-mail

 
Ralph Büchele

Principal

München, Deutschland
Telefon: +49 89 9230-8921
E-Mail: e-mail

 
Manfred Hader

Partner

Hamburg, Deutschland
Telefon: +49 40 37631-4327
E-Mail: e-mail

 
Stefan Haid

Principal

München, Deutschland
Telefon: +49 89 9230 - 8842
E-Mail: e-mail

 
Torsten Henzelmann

Partner

München, Deutschland
Telefon: +49 89 9230-8185
E-Mail: e-mail

 
Pavlos Klonaris

Principal

Berlin, Deutschland
Telefon: +49 30 39927-50; +49 160 744-3577
E-Mail: e-mail

 
Klaus-Peter Müller

Partner

Düsseldorf, Deutschland
Telefon: +49 211 4389-2120
E-Mail: e-mail

 
Thomas Rinn

Partner, Mitglied der Geschäftsführung

Stuttgart, Deutschland
Telefon: +49 711 3275-7349
E-Mail: e-mail

 
Stefan Schaible

Partner, Stellvertretender CEO

Frankfurt, Deutschland
Telefon: +49 69 29924 - 6321
E-Mail: e-mail

 
Thilo Zelt

Principal

Berlin, Deutschland
Telefon: +49 30 39927 - 3480
E-Mail: e-mail

 

Publikationen

Auto Fuel Study

Studie, 2016

Im Straßenverkehr der EU könnten sich bis 2030 „Well-to-Wheel"-Treibhausgasemissionen um 22 Prozent reduzieren lassen …  >>

 
Solar PV

THINK ACT, 2015

Solar PV could be similar to the shale gas disruption for the utilities industry. It has become a high growth market globally …  >>

 
Advancing Europe's energy system: stationary fuel cells in distributed generation

Studie für das Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (nur in Englisch verfügbar), 2015

Die von 35 Branchenakteuren gemeinsam verfasste Studie ist die bis dato umfassendste und weitreichendste Analyse zum Stand der stationären Brennstoffzellentechnologie in Europa …  >>

 
Die digitale Transformation der Industrie

Studie, 2015

Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des BDI, erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas …  >>

 
Utilities as the partner of choice for consumers' facility management

THINK ACT, 2015

New models of business development are required for utilities in Belgium in order to compensate declining profits from power generation and retail …  >>

 
The Quest for Expanded Use of Hydrogen Energy: Avoid Dooming the Challenge to "Hydrogen Hype" – Shiten No. 99

THINK ACT (Japanese only), 2014

Moves are heating up in the mission to introduce hydrogen energy. In this paper, we incorporate specific case studies advancing a discussion of the issues on Japan’s energy sector …  >>

 
Erfolgreich in der Energiewende

THINK ACT, 2014

Die Energiewende stellt die deutsche Energiewirtschaft vor große Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund nehmen unsere Experten rund 500 Energieversorger unter die Lupe – von den großen Verbundunternehmen über regionale Anbieter bis hin zu Stadt- und Gemeindeversorgern …  >>

 
Nuclear worldwide: Where we stand 3 years after Fukushima

Studie (nur in Englisch verfügbar), 2014

The second Roland Berger study on the global nuclear market shows that global nuclear installed capacity could increase 26% by 2030 in a low scenario …  >>

 
ENERGIEWENDE RELOADED! Das Megaprojekt neu denken

THINK ACT, 2014

Die Energiewende gehört zu Deutschlands wichtigsten Wirtschaftsprojekten der kommenden Jahre. Unsere Studie identifiziert 24 Faktoren, die für den Umbau des deutschen Energiesystems relevant sind …  >>

 
think: act CONTENT - North American oil and gas sector

think: act CONTENT (nur in Englisch verfügbar), 2013

The North American oil and gas industry is in flux. Exploration and production operators are now evaluating what they have learned from the first wave of growth …  >>

 
think: act CONTENT - Nigeria's power sector open for business

think: act CONTENT (nur in Englisch verfügbar), 2013

A newly liberalized market welcomes new players. But fundamental challenges persist and must be addressed to deliver the power required to secure the nation's future …  >>

 
think: act CONTENT "Shale gas"

think: act CONTENT (nur in Englisch verfügbar), 2013

In this think: act CONTENT on the shale gas phenomenon, Roland Berger experts highlight the relevance of this resource to the US energy landscape …  >>

 
Offshore wind toward 2020

Studie (nur in Englisch verfügbar), 2013

Europa verfolgt ambitionierte Klima- und Energieziele. Dabei spielt die Offshore-Windenergie eine wesentliche Rolle …  >>

 
Power in Africa – Future and key challenges

Study, 2013

Africa's energy problems have been chronic for decades, but there are valid reasons for optimism. The continent is on a positive growth path, both economically and demographically …  >>

 
Energieradar - Das Zukunftsradar für die deutsche Energiewirtschaft

Studie, 2013

Die Energiewende stellt Versorgungsunternehmen vor einen wichtigen Wandel, denn wesentliche Faktoren, wie die dezentrale, regenerative Energieerzeugung und der Ausstieg aus der Kernenergie, führen zu erheblichen Veränderungen des deutschen Energiemarkts …  >>

 
think: act CONTENT "Pouring profits"

think: act CONTENT (nur in Englisch verfügbar), 2013

Der chinesische Markt für Wasserversorgung entwickelt sich rasant. Trotz guter Entwicklungsmöglichkeiten wird das wirtschaftliche Umfeld für Wasserversorger in China jedoch schwierig bleiben. Denn aufgrund der niedrigen Wasserpreise können Unternehmen ihre Betriebskosten kaum decken und nur selten Investitionen in die Infrastruktur tätigen …  >>

 
Der Umbau des Energiesystems und dezentrale  Energieerzeugung

Rede anläßlich der CHORUS Neue Energien Tage, 2012

Der Vortrag beleuchtet zunächst die Treiber und Zusammenhänge hinter dem Umbau des Energiesystems …  >>

 
Energie- und Ressourceneffizienz im Immobilienmanagement

Studie, 2011

In Deutschland etabliert sich ein neuer, zukunftsträchtiger Leitmarkt für Energie- und Ressourceneffizienz im Immobiliensektor …  >>

 
Market potential in energy efficiency in Southeast Asia

Studie (nur in Englisch verfügbar), 2011

This study, conducted by the Sustainability Committee of the European Chamber of Commerce, Singapore in collaboration with us, examines the market potential and business environment in the energy efficiency product and service industry in Southeast Asia …  >>

 
Effizienzsteigerung in stromintensiven Industrien

Studie, 2011

Steigende Strompreise stellen besonders stromintensive Branchen künftig vor erhebliche Herausforderungen. Unsere Experten sehen ein großes Potenzial für Effizienzsteigerungen …  >>

 
German American Renewable Energy Outlook 2011

Studie zusammen mit den German American Chambers of Commerce (nur in Englisch verfügbar), 2011

The German American Chambers of Commerce in cooperation with Roland Berger Strategy Consultants, for the second year in a row, conducted a survey evaluating the outlook of the renewable energy sector within the United States …  >>

 
Licht und Schatten - Deutsche PV-Unternehmen im globalen Wettbewerb

Studie, 2010

Die Studie untersucht 16 Photovoltaik-Unternehmen hinsichtlich strategischer Positionierung und Finanzkraft …  >>

 
CEE grid study

Study, 2010

Network expansion and unbundling topped the business agenda for grid companies in the last few years, but today's big issue is efficiency improvement …  >>

 
German American Renewables  and Energy Efficiency Outlook  2010

Speech, 2010

At the 2nd German-American Energy Conference, a Roland Berger survey of the US energy sector aroused strong interest …  >>

 

Pressemitteilungen

2. Mai 2016

Im Straßenverkehr der EU könnten sich bis 2030 „Well-to-Wheel"-Treibhausgasemissionen um 22 Prozent reduzieren lassen …  >>

7. März 2016

Die Prognosen der Ölförderländer für den Ölpreis werden aufgrund der aktuellen Entwicklungen immer unzuverläßiger. Für das Jahr 2015 rechneten sie mit einem durchschnittlichen Ölpreis pro Barrel von 95 Dollar, doch der tatsächliche Durchschnittspreis lag bei 49 Dollar pro Barrel …  >>

9. Februar 2016

Der derzeit niedrige Ölpreis lässt die Rentabilität der erneuerbaren Energien im Vergleich zu den fossilen sinken. Damit gefährdet er die energie- und klimapolitischen Ziele der EU und Deutschlands, vor allem wenn aus dieser kurzfristigen Entwicklung falsche Schlüsse gezogen werden …  >>

11. Juni 2015

Roland Berger-Studie: Photovoltaik wird die Energiebranche gründlich verändern …  >>

30. März 2015

Neue Studie von Roland Berger und des EU "Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking" zeigt: Stationäre Brennstoffzellen stehen in Europa an der Schwelle zur kommerziellen Markteinführung …  >>

11. August 2014

Totalerhebung von Roland Berger über den deutschen Energiemarkt analysiert Finanzlage und Geschäftsmodelle von ca. 500 Versorgern …  >>

31. März 2014

Roland Berger analysiert den Umbau des Energiesystems mithilfe der Szenariotechnik …  >>

27. November 2013

Trotz der immer intensiveren Ölförderung in den vergangenen vierzig Jahren haben die bekannten Erdölreserven weltweit zugenommen …  >>

30. Juli 2013

The shale gas phenomenon and its potential to change the game of US economy …  >>

6. Mai 2013

Das weltweite Investitionsvolumen in Offshore-Windanlagen wird bis 2020 bei 130 Milliarden Euro liegen. Doch die Branche muss große Herausforderungen bewältigen …  >>

20. März 2013

Zukunftsradar von Roland Berger Strategy Consultants und der Technischen Universität München (TUM) zeigt: mehr Innovation und kontinuierliche Prozessoptimierung sind notwendig …  >>

Auto Fuel Study

Studie, 2016

Im Straßenverkehr der EU könnten sich bis 2030 „Well-to-Wheel"-Treibhausgasemissionen um 22 Prozent reduzieren lassen …  >>

 
Solar PV

THINK ACT, 2015

Solar PV could be similar to the shale gas disruption for the utilities industry. It has become a high growth market globally …  >>

 

Website "Handbook Utility Management"