• Alumni  
  • FacebookTwitterLinkedInXingGoogle+RSS
  • Länderseiten
 
 
 

Roland Berger beim Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung

Roland Berger hat dieses Jahr erneut den Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung unterstützt. Von 18. bis 21. November diskutierten rund 40 Spitzenpersönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik im Berliner Hotel Adlon über aktuelle Themen wie Digitalisierung, Führen in komplexen Zeiten und wie Europas Wirtschaftskrisen zu bewältigen sind.

Neben Wirtschaftsführern wie Paul Achleitner, Joe Kaeser und Helene von Roeder sowie Politikern wie Gerhard Schröder, Günther Oettinger und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, waren auch Meinungsführer aus anderen Lebensbereichen, etwa hochkarätige Medienvertreter wie die Journalistin Julia Leeb und Literaturkritiker Denis Scheck anwesend. Firmengründer und Honorary Chairman Roland Berger diskutierte am Freitagvormittag zum Thema "Führen in komplexen Zeiten" mit Martina Koederitz (CEO von IBM Deutschland), Ulrich Spiesshofer (CEO von ABB) und Thorsten Dirks (CEO von Telefónica).

Der digitale Wandel war Hauptthema dieser Session, moderiert von SZ Wirtschaftsressortleiter Marc Beise. Die fortschreitende Digitalisierung rufe in allen Unternehmen Unsicherheit und Angst vor Veränderung hervor, meinte Roland Berger. Sein Rat: "Die Unternehmen müssen ihre Angestellten in diesen Prozess einbeziehen, denn die Digitalisierung funktioniert nicht ohne die Menschen."
Berger wies darauf hin, dass die Geschäftswelt komplexer geworden sei, der Wandel rapide von statten gehe, auch in den Beratungsunternehmen. Deshalb sei es bei Roland Berger oberstes Ziel, für jedes Kundenprojekt die am besten geeigneten Berater einzusetzen. Adäquate Berater findet Roland Berger mit seinem weltweit eingesetzten Recruiting-System. Ziel sei es, den größtmöglichen Nutzen für die Kunden zu generieren. Die höchste Priorität beim Recruiting-Prozess formuliert Berger daher wie folgt: "Unser Anspruch ist es, Persönlichkeiten zu finden und zu fördern, die Unternehmergeist, Empathie und Exzellenzdenken ausstrahlen."

Nicht nur der professionelle Umgang mit den Kunden ist für Roland Berger essentiell. Auch den Kontakt zu den eigenen Angestellten hält er für wesentlich, zumal in Großunternehmen: "In großen Konzerne sollten Manager sich bemühen, auch ihre Angestellten besser kennenzulernen."
24.11.2015
Top

Lesen Sie mehr auf www.sz-wirtschaftsgipfel.de  

More news