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Aufbruch in eine neue Ära – gibt es eine digitale Renaissance des Publishings?

2012

Die Konkurrenz zwischen Print- und Online-Medien spitzt sich weiter zu. Denn immer weniger Deutsche lesen Tageszeitungen – ihre Auflage ist zwischen 1991 und 2011 um 30 Prozent gesunken. Entsprechend wandern auch immer mehr Werbeumsätze in Richtung Internet; jährlich wachsen die Online-Werbeumsätze um 12 bis 15 Prozent.

Trotzdem sind gute Print-Produkte nach wie vor gefragt. Denn im täglichen Informationsüberfluss benötigen Leser eine professionelle Hilfe, wenn es darum geht, Themen einzuordnen und durch tiefgründige Informationen besser zu verstehen. Und genau deswegen können Print-Medien im Internet-Zeitalter eine Renaissance erleben.

Dafür müssen deutsche Verlagshäuser ihre Print-Marken in den kommenden 3-5 Jahren allerdings durch exklusiven Inhalt stärker aufbauen (Branding), die Relevanz des Mediums durch gute Hintergrundinformationen stärken (Kontext & Relevanz) und die Leserzielgruppe emotional binden (Community).

In der neuen Studie "Aufbruch in eine neu Ära – gibt es eine digitale Renaissance des Publishings?" zeigen unsere Experten vier strategische Auswege aus der Print-Krise.

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